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Flexibilität, Speicher & Eigenverbrauch

Lademanagement

Lademanagement koordiniert mehrere Ladepunkte für E-Fahrzeuge so, dass die verfügbare Anschlussleistung optimal genutzt und teure Netzausbauten vermieden werden.

Wie funktioniert es?

Ein Lademanagement-System (LMS) misst die aktuelle Gesamtlast am Netzanschluss und verteilt die freie Leistung dynamisch auf alle aktiven Ladevorgänge. Statisches Lademanagement teilt fest, dynamisches Lademanagement berücksichtigt zusätzlich PV-Überschuss, Lastspitzen-Vermeidung, Nutzerpriorität und Spotmarktpreise. Ein EMS verbindet das LMS mit anderen Energieflüssen.

Rechenbeispiel

Ein Betrieb mit 10 Wallboxen à 22 kW (Summe 220 kW) braucht ohne Lademanagement eine 220-kW-Anschlusserweiterung (BKZ ca. 33.000 €). Mit dynamischem Lademanagement reichen 80 kW Anschluss — Ersparnis ca. 21.000 € BKZ + dauerhaft niedrigerer Leistungspreis.

Für wen relevant?

Unternehmen mit 4+ Ladepunkten, Logistikflotten, Mitarbeiterparkplätzen und öffentlich zugänglichen Schnellladern. Bereits ab 2 Wallboxen wirtschaftlich, sobald die Anschlussleistung knapp wird.

Häufige Fragen

Praxis

Lademanagement intelligent planen

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Jakob Ackermann, Geschäftsführer, cleverwatt

Jakob Ackermann

Geschäftsführer, cleverwatt